Es gibt keine magische Zahl
Zehn schlecht gepflegte Plugins können mehr Probleme verursachen als dreißig klar abgegrenzte und aktiv unterstützte. Die Anzahl verrät wenig über Codequalität, Updates oder doppelte Funktionen.
Zweck und Wartung prüfen
Jedes Plugin sollte einen Grund haben. Alte Tests entfernen, nicht mehr unterstützte Komponenten ersetzen und stark überlappende Werkzeuge vermeiden.
Die Liste gelegentlich überprüfen
Ein Plugin, das vor zwei Jahren sinnvoll war, kann heute überflüssig sein. Regelmäßige Prüfung hält WordPress übersichtlicher, ohne „weniger Plugins“ zur willkürlichen Regel zu machen.