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Browser-Cache, Server-Cache und CDN-Cache: Wo liegt der Unterschied?

Zusammenfassung

Caching kann Websites stark beschleunigen, doch verschiedene Ebenen speichern unterschiedliche Inhalte an unterschiedlichen Orten.

Der Browser ist dem Besucher am nächsten

Bilder, Stylesheets und Skripte können nach HTTP-Regeln lokal gespeichert werden. Bei späteren Besuchen müssen sie nicht erneut übertragen werden. Das spart Daten und Zeit, erklärt aber auch, warum gelegentlich ältere Assets sichtbar bleiben.

Server-Caching spart wiederholte Arbeit

Dynamische Anwendungen führen sonst PHP aus, fragen Datenbanken ab und erzeugen HTML für jede Anfrage. Seiten- oder Objekt-Caches können wiederverwendbare Ergebnisse bereitstellen. Personalisierte Konto- oder Checkout-Daten müssen davon ausgeschlossen bleiben.

Ein CDN bringt Inhalte näher

Ein CDN speichert geeignete Antworten an geografisch verteilten Edge-Standorten. Nutzer erhalten Inhalte näher am eigenen Standort und der Origin wird entlastet. Cache Misses und dynamische Anfragen benötigen den Origin weiterhin.

Gutes Caching ist abgestimmt

Zu lange Laufzeiten erschweren Änderungen, zu kurze verringern den Nutzen. Eine gute Strategie legt fest, was wie lange gespeichert wird, wie Invalidierung funktioniert und welche Ebene verantwortlich ist.

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